Lagomar – ehemaliges Wohnhaus von Omar Sharif auf Lanzarote

Lagomar – Omar Sharifs Traum

Das Lagomar auf Lanzarote ist ein ehemaliges Wohnhaus des Schauspielers Omar Sharif. Gelegen in Nazaret, Gemeinde Teguise, ist der alte vulkanische Steinbruch ein phantastisches Ausflugsziel.

Lagomar in Oasis de Nazaret

Das ehemalige Wohnhaus, in Fels gebaut und am höchsten Punkt mit einem wundervollen Blick über Arrecife bis zum Atlantik, kann täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr besucht werden. Es ist ein Traum und eine Symbiose zwischen Natur und Architektur.

Das gesamte Anwesen beherbergt neben dem Wohnhaus (jetzt Museum) ein Restaurant, eine Bar, ein kleines, angelegtes Labyrinth, Naturhöhlen und -nischen, einen kleinen künstlichen See sowie einen Aloe-Vera- und Andenken Shop. Weiter lesen

Casa Museo Museum César Manrique in Haria

Einen ganz intimen Einblick in das Leben César Manriques erhält man beim Besuch des Museo César Manrique Haus in Haria. Das letzte Wohnhaus des Künstlers ist ein Museum der besonderen Art, malerisch ins Tal der tausend Palmen eingebettet. Hier lebte, wohnte und arbeitete Manrique von 1988 bis zu seinem Unfalltod 1992.

Museo César Manrique Haria

Das ganze Anwesen strahlt eine ruhige und natürliche Atmosphäre aus. Im großen Gartren stehen viele der Palmen, die dem Tal den Namen geben. Manrique suchte bewußt die Ruhe, hier war der Rückzugsort, hier war er ganz privat.

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Fundación César Manrique, Taro de Tahíche

Das ehemalige Wohnhaus Fundación César Manriques ist ein perfektes Beispiel für die respektvolle Nutzung des auf Lanzarote vorhandenen Naturraums.

Fundacion Cesar Manrique

Auf einer Fläche von rund 30.000 qm² erbaut, hat die Anlage auf zwei Ebenen ca. 1.800 qm² Wohnfläche. Auf 1.200 qm² wurden Gärten und Terrassen angelegt, sowie Parkplätze auf ca. 2.900 qm². Der Besucher erkennt unmittelbar die Vision, die César Manrique angetrieben hat. Es ist die Verbindung von Tradition und moderner Nutzung, von Architektur und Schönheit, der Liebe zur Natur und künstlerischer Originalität unter Berücksichtigung der natürlichen Verhältnisse.

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FEUERBERGE, Timanfaya Nationalpark

Am Abend des ersten September 1730 öffnete sich die Erde in der Nähe von Yaiza.

Feuerberge - Timanfaya

Begleitet von Donner und Explosionen, dessen Lautstärke wir uns nicht vorstellen können, entstand eine bizarre Vulkanlandschaft.

Der heute als Nationalpark besonders geschützte Teil hat eine Fläche von ca. 51 km², der Gesamtumfang der in dieser Periode entstandenen vulkanischen Landschaft beträgt 174 km². Zum Vergleich: Aachen hat eine Fläche von ca. 160 km², Saarbrücken von 167 km².

Die vulkanische Landschaft ist bis heute unverändert und für Forscher ist dies ein riesiges Outdoor – Labor um Besiedelungsprozesse von Flora und Fauna zu studieren. Entlang des Timanfaya entwickelten sich geothermische Anomalien. Das Zentrum wurde auf dem Eiland des Hilario lokalisiert, hier herrschen an der Bodenoberfläche hohe Temperaturen, die aus tieferen Schichten stammen. Weiter lesen

JARDÍN DE CACTUS – Der Kaktusgarten

Kaktusgarten Guatiza

In der Ortschaft Guatiza, in der Gemeinde von Teguise, befindet sich der Kaktusgarten.

Die landwirtschaftliche Region in der César Manriques letztes Werk auf Lanzarote eingebettet ist, ist gekennzeichnet durch Plantagen von Feigenkakteen.

Auf diesen, aus Mittelamerika importierten, Pflanzen lebt die Cochinille.

Durch diese Schildlaus erhält man den natürlichen Farbstoff Scharlachrot. Traditionell als Farbstoff für die Textilindustrie genutzt, findet dieser auch Verwendung in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie.

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ÜBER CÉSAR MANRIQUE CABRERA, JESÚS SOTO MORALES UND WEITERE VISIONÄRE

César Manriques Leistungen waren maßgeblich dafür mit entscheidend, dass Lanzarote 1993 zum Biosphärenreservat durch die UNESCO erklärt wurde. Als Dank für seinen außergewöhnlichen Einsatz wurde er postum von der Inselregierung zum „bevorzugten Sohn der Insel“ bestimmt. Sein ästhetisches Konzept der Kunst-Natur/Natur-Kunst, das Streben nach Harmonie zwischen Natur, Architektur, Kunst und Mensch sowie das kontrastreiche Spiel zwischen erstarrter Lava, roher Natur, felsiger Umgebung auf der einen und ebenmäßigem Wohn- und Lebensraum mit weichen, sanften Formen auf der anderen Seite, begegnet uns auf der ganzen Insel. …

Lanzarote… Cesar Manrique A man a island

 

Auf seinem Weg zu einem der angesehensten Schöpfer kreativer Ideen der Raumkunst, begleiteten ihn eine Vielzahl großartiger Menschen, die den 1919 geborenen César unterstützten. José Ramírez Cerdá (1919-1986) gehörte in der Zeit zwischen 1960 und 1973 der Inselregierung Lanzarotes an und war auch deren Präsident. ….

 

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César Manrique – Lanzarote

Kultur – und Touristenzentren
von César Manrique

Jardin de CactusDas Bild der Vulkaninsel Lanzarote wurde maßgeblich von César Manrique dem weltweit bekannten Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer geprägt.

Er wurde am 24. April 1919 in Arrecife auf Lanzarote geboren und verstarb am  25. September 1992 nach einem Autounfall.

 

Aus seinen Idee und Visionen entstanden die folgenden Kultur- und Touristenzentren:

sowie z.B.

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Museo al Campesino in Mozaga

Museo al Campesino y Monumento a la Fecundidad

Museo al Campesino MozagaBauerndenkmal und Fruchtbarkeitsdenkmal in Mozaga.

Fast genau im geografischen Zentrum Lanzarotes finden wir bei Mozaga das salopp genannte Bauerndenkmal – Museo de Campesino mit angeschlossenen, für Lanzarote charakteristischen Bauwerken und kunsthandwerklichen Werkstätten.

1968 wurde das Fruchtbarkeitsdenkmal von Cesar Manrique designed, mit der Ausführung wurde Jesus Soto, ein enger Mitarbeiter Manriques, betreut. …

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Jameos del Agua

Jameos del Agua – Lanzarote

Jameos del AguaDie Lavahöhlengänge, in denen sich neben den Jameos del Agua auch die benachbarte Cueva de los Verdes befindet, entstanden vor mehr als 3000 Jahren nach den Ausbrüchen des Volcan de la Corona. Die Lavamassen bedecken weite Teile im Norden Lanzarotes und werden das Malpais, das schlechte Land genannt. Die erkaltende Lava wurde oberirdisch fest, jedoch floss unterirdisch immer noch heiße Masse Richtung Atlantik. Durch die Fließrichtung und das ringsum erstarrende Gestein entstanden die Vulkantunnel.

Mit ca. 6 km (vom Vulkankegel bis zu Meer) ist der Tunnel des Corona einer der längsten der Welt. Verschiedene Streckenabschnitte sind begehbar, so auch die Jameos del Agua.

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