Taxi – Ruf, Lanzarote

Arrecife: (+34) 928 803 104

Radio Taxi:  (+34) 928 81 27 10.
Eurotaxis:  (+34) 928 80 62 11

Haría: (+34) 928 835 031

San Bartolomé: (+34) 928 520 176

Teguise / Costa Teguise: (+34) 928 524 223

Tías / Puerto del Carmen: (+34) 928 524 220

Tinajo:  (+34) 928 840 049

Yaiza/Playa Blanca:  (+34) 928 524 222

 

Castillo de San José in Arrecife

Von 1776 bis 1779 dauerten die Bauarbeiten zu diesem Verteidigungsbau Castillo de San José dem heutigen Museum für zeitgenössische Kunst 
beim Hafen von Arrecife, Puerto de Naos.

Castillo San José ArrecifeUnter dem Patronat des heiligen Joseph und unter reger Mitarbeit der Bevölkerung entstand die Festung während der Herrschaft des Bourbonen Carlos III um die Insel gegen die Angriffe der Berber zu schützen. Die Anlage hat einen halbkreisförmigen Grundriss und erhält ihr stabiles Äusseres durch die verwendeten Steinblöcke, die gemeißelt das Mauerwerk bilden.

Anfang der 1970er Jahre befand sich das Gebäude in baufälligem Zustand. Das heutige Museum wurde durch die Initiative César Manriques geschaffen. Er leitete persönlich die Umbauarbeiten und die Neuerschließung der Burg. Ungefähr 200 Jahre nach dem Beginn der Arbeiten am Castillo wurde die Militärfestung am 08.12.1976 als Internationales Museum für zeitgenössische Kunst wieder eröffnet und für den Publikumsverkehr freigegeben.

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Órzola

Der nördlichste Ort Lanzarotes, ca. 35 KM von der Hauptstadt Arrecife entfernt, ist Órzola mit knapp 300 Einwohnern.

Haría - LZ-204-Lugar Diseminado Ye - Casas la Breña - Orzola 02 ies

In Órzola finden Sie verschiedene Fischrestaurants, einen kleinen Fischereihafen, wo man noch zum Trocknen an Leinen aufgehängte Fische sieht und immer einige Angler, die von der Hafenmole aus ihr Glück versuchen.

 

Ruhesuchende Touristen finden in der Umgebung von Órzola auch ein paar idyllisch gelegene Ferienwohnungen und ruhige, abgelegene, romantische Strände. Der spektakulärste davon ist der nordwestlich gelegene, helle Strand Playa de la Cantería, auch Playa de Atrás genannt, den man an manchen Tagen fast alleine für sich hat, bei dem man allerdings beim Baden auf die teilweise starken Strömungen achten sollte. In den Wintermonaten wird es, bedingt durch den relativ frühen Schatten des dahinter liegenden Famara Gebirges, manchmal schon etwas früher gegen Abend recht kühl.

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Cueva de los Verdes

Das spektakulär in Szene gesetzte Naturphänomen der Cueva de los Verdes

war eines der ersten Zentren für Kunst, Kultur und Tourismus auf Lanzarote. Die Einweihung fand im Jahr 1964 statt, nachdem die Inselregierung beschlossen hatte, Lanzarote zu einem touristisch hochwertigen Ziel zu entfalten. Das ehrgeizige Projekt ist unter der Leitung von Jesús Soto entstanden.

 

Sowohl die Ausleuchtung der Höhlengänge, als auch der Verlauf des Rundgangs sind von Soto in der heutigen Form geplant und umgesetzt worden.

Der respektvolle Eingriff in die Natur fand hauptsächlich im Außen- und Eingangsbereich statt.

Die Cueva de los Verdes findet man im Norden Lanzarotes, in der Gemeinde Haria, nahe der Jameos del Agua. Hier brach vor mehr als 3000 Jahren der Volcán de la Corona aus. Der Lavastrom bildete unterirdisch einen Vulkantunnel, der sich über sechs Kilometer ausdehnt, und vom Vulkankegel bis zum Atlantik reicht. 

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Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge

Wunderschönen Aufnahmen
des Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge

geniessen Sie in diesen 3 Videos vom Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge 
in spanischer Sprache.

Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge Lanzarote 1

Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge Lanzarote 2

Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge Lanzarote 3

Parque Nacional de Timanfaya – Feuerberge

Parque Nacional de Timanfaya - Feuerberge

Beschreibung des Timafaya Nationalparks >

Kunst und Kulturzentren von Cesar Manrique

Besuchen Sie den Tinafaya Nationalpark auf einer privaten Inseltour

oder bei einer organisierten Busrundfahrt.

 

Feuerberge – Timanfaya Nationalpark

Am Abend des ersten September 1730 öffnete sich die Erde in der Nähe von Yaiza, genannt Feuerberge – heutiger Timanfaya Nationalpark.

Begleitet von Donner und Explosionen, dessen Lautstärke wir uns nicht vorstellen können, entstand eine bizarre Vulkanlandschaft.

Der heute als Nationalpark besonders geschützte Teil hat eine Fläche von ca. 51 km², der Gesamtumfang der in dieser Periode entstandenen vulkanischen Landschaft beträgt 174 km². Zum Vergleich: Aachen hat eine Fläche von ca. 160 km², Saarbrücken von 167 km².

Feuerberge - Timanfaya Nationalpark Die vulkanische Landschaft ist bis heute unverändert und für Forscher ist dies ein riesiges Outdoor – Labor um Besiedelungsprozesse von Flora und Fauna zu studieren. Entlang des Timanfaya entwickelten sich geothermische Anomalien. Das Zentrum wurde auf dem Eiland des Hilario lokalisiert, hier herrschen an der Bodenoberfläche hohe Temperaturen, die aus tieferen Schichten stammen. Weiterlesen

Cochenille und Opuntien – Plantagen auf Lanzarote

Rund um Guatiza und Mala, an Lanzarotes Ostküste, finden wir auch heute noch bewirtschaftete, weitläufige Felder mit Feigenkakteen ( Opuntien ).

Kakteenfelder bei Guatiza

Die Cochenille – Schildlaus bewohnt als Schmarotzer diese genügsamen, stacheligen Pflanzen. Die Opuntien wurden im 16 Jahrhundert aus Mittelamerika hierher importiert, denn ihre Früchte sind sehr wohlschmeckend.

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Wasserrohrbruch auf Lanzarote?

Sie haben einen Wasserschaden in Ihrem Haus auf Lanzarote?

Das Schlimmste ist, wenn sich das Leck nicht genau lokalisieren lässt. Der Wasserzähler läuft unbarmherzig weiter, die Wand oder der Boden muss irgendwo auf gut Glück aufgebrochen werden, und schnell entsteht eine Baustelle mit viel Schmutz und Lärm.

Mittels einer lebensmittelechten Spezialmasse sind wir in der Lage – ohne die üblichen Bautätigkeiten –  solche Wasserrohrbrüche zu reparieren, jedes Leck abzudichten und dauerhafte Wasserschäden zu vermeiden.

Wir helfen schnell und sauber bei Problemen mit undichten Leitungen und Rohren aller Art.

Kontakt: +34 – 633 18 40 10

 

Jardín de Cactus – Kaktusgarten

In der Ortschaft Guatiza, in der Gemeinde von Teguise, befindet sich der Jardín de Cactus – Kaktusgarten.

Kaktusgarten Guatiza

Die landwirtschaftliche Region in der César Manriques letztes Werk auf Lanzarote eingebettet ist, ist gekennzeichnet durch Plantagen von Feigenkakteen.

Auf diesen, aus Mittelamerika importierten, Pflanzen lebt die Cochinille.

Durch diese Schildlaus erhält man den natürlichen Farbstoff Scharlachrot. Traditionell als Farbstoff für die Textilindustrie genutzt, findet dieser auch Verwendung in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie.

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