Inseltour mit Vista Lanzarote – Bewertung

Im Februar 2017 machte das Vista Lanzarote-Team einen privaten Ausflug mit einer Familie (7 Personen) aus der Schweiz.

An diesem Tag haben wir u.a. den Timanfaya Nationalpark, das Weinanbaugebiet La Geria, Teguise, Bosquecillo und dasTal der tausend Palmen besichtigt.

In Punta Mujeres hatten wir einen Stopp und haben in einer Tapa Bar leckere Köstlichkeiten zu uns genommen.

Lanzarote Inseltour

Hier nun die Bewertung der Inseltour:

 

Hallo Michael,

wir sind wieder gut in der Schweiz angekommen und ….leider…..wieder voll im Arbeitsstress.

Der Urlaub auf Lanzarote hat uns trotz stürmischem Wetter sehr gut gefallen und der Ausflug mit Dir war ein grosses Highlight.

 

Wir möchten Dir nochmals herzlich für diesen unvergesslichen Tag danken. Deine Leidenschaft und Liebe zur Insel waren spürbar und Du hast uns Dein grosses Wissen über Kultur, Fauna und Flora hervorragend und sehr interessant vermittelt.

Deinen Service können wir mehr als 100% weiterempfehlen.

Allerbeste Grüsse

Nathalie und Familie.

 

Auch wir möchten uns für den tollen Tag bedanken und senden liebe Grüße in die Schweiz.

Lagomar – ehemaliges Wohnhaus von Omar Sharif auf Lanzarote

Lagomar – Omar Sharifs Traum

Das Lagomar auf Lanzarote ist ein ehemaliges Wohnhaus des Schauspielers Omar Sharif. Gelegen in Nazaret, Gemeinde Teguise, ist der alte vulkanische Steinbruch ein phantastisches Ausflugsziel.

Lagomar in Oasis de Nazaret

Das ehemalige Wohnhaus, in Fels gebaut und am höchsten Punkt mit einem wundervollen Blick über Arrecife bis zum Atlantik, kann täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr besucht werden. Es ist ein Traum und eine Symbiose zwischen Natur und Architektur.

Das gesamte Anwesen beherbergt neben dem Wohnhaus (jetzt Museum) ein Restaurant, eine Bar, ein kleines, angelegtes Labyrinth, Naturhöhlen und -nischen, einen kleinen künstlichen See sowie einen Aloe-Vera- und Andenken Shop. Weiter lesen

La Graciosa, die 8. Kanarische Insel

LA GRACIOSA, die achte ….

Wer Romantik pur sucht, ist hier genau richtig..:) entdecken sie die 7 schönsten und einsamsten Strände der Kanaren.

Geschichte 

“Die Anmutige” – La Graciosa ist die nördlich von Lanzarote gelegene, mit nur 29 km² kleinste bewohnte Kanareninsel, mit 653 Einwohnern (2011),  jedoch die Grösste des “Archipelago Chinijo “, welche seit 1986 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
Im Jahre 1402 bekam sie den Namen von dem normannischen Seefahrer Jean de Bethencourt. Bis heute ist der leicht geänderte Familienname auf den Inseln geblieben.

La Graciosa

Auf “la graciosa” lebt man noch vorwiegend vom Fischfang, Kunsthandwerk und dem der Insel angepassten Tourismus, der mit dem Glück des milden Klimas von 28°C im Sommer, jedoch manchmal auch stürmische und kühle Tage im Winter , ganzjährig das Einkommen sichert.

Caleta de Sebo , der einzige Ort am Hafen bietet seinen Bewohnern und Besuchern alles was benötigt wird, außer Asphaltstraßen und Bettenburgen. Wer eine Unterkunft bei den Einheimischen sucht, bekommt damit deren herzliche Gastfreundschaft gratis zu einem unvergesslichen Abenteuer, zu dem diese winzige, aber vielseitige Vulkaninsel einläd.

Normalerweise lassen sich Appartements und Einzelzimmer gleich vor Ort buchen für diejenigen, die eigentlich nur mal eben schauen wollten und dann der Magie der Insel verfallen… 🙂 Weiter lesen

Playa del Paso bei El Golfo

Der Playa del Paso liegt im „Niemandsland“ zwischen El Golfo und dem Timanfaya Nationalpark.

Auf der Straße nach „El Golfo“, noch bevor man ins Dorf hinunter fährt, biegt man rechts in einen Feldweg ein. Einige hundert Meter ist die Piste noch befahrbar, dann gehts zu Fuß ca. 2 KM Richtung Meer weiter.

Playa del Paso bei El Golfo

Unterwegs sieht man Lavaschichten verschiedenen Alters-die Ältesten schon mit Euphorbien bewachsen- und Lavabomben (riesige Steinbrocken, die bei den Vulkanausbrüchen herausgeschleudert wurden).

Der Playa del Paso hat feinen, schwarzen Sand und ist ca. 120 m lang.

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Mancha Blanca und die Ermita de los Dolores

Die Dörfer La Vegueta und Mancha Blanca um den Hauptort Tinajo sind gekennzeichnet durch die ursprüngliche Architektur und einer für Lanzarote typischen Felderwirtschaft.

Ländlich ruhig und authentisch, ohne größere Touristenströme, geht es im Gebiet östlich des Timanfaya Nationalpark zu. Überall findet man hier pitoreske Impressionen. Die Region ist auffallend gekennzeichnet durch die Nähe zur Lava auf der einen und die Wüstenlandschaft auf der anderen Seite.

Mancha Blanca

Mancha Blanca erreicht man über La Vegueta an bewirtschafteten Feldern vorbei oder einer Fahrt durch das Lavameer. Es ist das erste Dorf, wenn man den Nationalpark von Yaiza aus kommend durchquert und erstreckt sich unmittelbar am Rand der Lavafelder. Weiterhin gibt es eine gut ausgebaute Straße von La Geria kommend, ebenfalls durch Lava. Mancha Blanca ist fast mit Tinajo zusammengewachsen.

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Arrecife

Arrecife ist die Hauptstadt Lanzarotes

In Arrecife leben ca. 60.000 Menschen. Die Stadt ist von morgens 9.00 Uhr bis 13.30 Uhr in einer hektischen Betriebsamkeit, macht Siesta bis ca. 17.00 Uhr, um danach bis ca. 21.00 Uhr nochmals aufzuwachen.

 

Arrecife

Die meisten Geschäfte in Arrecife haben danach geschlossen und man verbringt den Abend entweder an der großen Promenade, am kleinen Binnensee Charco de San Ginés oder in den kleinen Bars und Restaurants.

Die Haupteinkaufsmeile ist die Calle León y Castillo und die kleinen Seitenstraßen ringsum, in Ufernähe zum Atlantik.

Hier gibt es Kaufhäuser, Schuhgeschäfte, Boutiquen, Weiter lesen

Ehemalige Inselhauptstadt Teguise

Die gut 1700 Einwohner zählende ehemalige Hauptstadt Teguise

ist heute Sitz einer der 7 Gemeindeverwaltungen / Ayuntamientos von Lanzarote.

Im Jahre 1852 wurde La Villa de Teguise als damalige Hauptstadt durch den Küstenort Arrecife ersetzt.

Teguise

Den immer noch erhalten gebliebenen kanarischen Charme Teguises kann man entweder in Ruhe unter der Woche oder während des, jeden Sonntag von 10 – 14 Uhr stattfindenden, größten Marktes von Lanzarote kennen lernen.

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Castillo de San José in Arrecife

Knapp 6 Jahre, von 1774 bis 1779 dauerten die Bauarbeiten zu diesem Verteidigungsbau Castillo de San José dem heutigen Museum für zeitgenössische Kunst im Hafen von Arrecife, Puerto de Naos.

Castillo San José ArrecifeUnter dem Patronat des heiligen Joseph und unter reger Mitarbeit der Bevölkerung entstand die Festung während der Herrschaft des Bourbonen Carlos III um die Insel gegen die Angriffe der Berber zu schützen. Die Anlage hat einen halbkreisförmigen Grundriss und erhält ihr stabiles Äusseres durch die verwendeten Steinblöcke, die gemeißelt das Mauerwerk bilden.

Anfang der 1970er Jahre befand sich das Gebäude in baufälligem Zustand. Das heutige Museum wurde durch die Initiative César Manriques geschaffen. Er leitete persönlich die Umbauarbeiten und die Neuerschließung der Burg. Ungefähr 200 Jahre nach dem Beginn der Arbeiten am Castillo wurde die Militärfestung am 08.12.1976 als Internationales Museum für zeitgenössische Kunst wieder eröffnet und für den Publikumsverkehr freigegeben.

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