La Graciosa, die 8. Kanarische Insel

LA GRACIOSA, die achte ….

Wer Romantik pur sucht, ist hier genau richtig..:) entdecken sie die 7 schönsten und einsamsten Strände der Kanaren.

Geschichte 

“Die Anmutige” – La Graciosa ist die nördlich von Lanzarote gelegene, mit nur 29 km² kleinste bewohnte Kanareninsel, mit 653 Einwohnern (2011),  jedoch die Grösste des “Archipelago Chinijo “, welche seit 1986 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
Im Jahre 1402 bekam sie den Namen von dem normannischen Seefahrer Jean de Bethencourt. Bis heute ist der leicht geänderte Familienname auf den Inseln geblieben.

La Graciosa

Auf “la graciosa” lebt man noch vorwiegend vom Fischfang, Kunsthandwerk und dem der Insel angepassten Tourismus, der mit dem Glück des milden Klimas von 28°C im Sommer, jedoch manchmal auch stürmische und kühle Tage im Winter , ganzjährig das Einkommen sichert.

Caleta de Sebo , der einzige Ort am Hafen bietet seinen Bewohnern und Besuchern alles was benötigt wird, außer Asphaltstraßen und Bettenburgen. Wer eine Unterkunft bei den Einheimischen sucht, bekommt damit deren herzliche Gastfreundschaft gratis zu einem unvergesslichen Abenteuer, zu dem diese winzige, aber vielseitige Vulkaninsel einläd.

Normalerweise lassen sich Appartements und Einzelzimmer gleich vor Ort buchen für diejenigen, die eigentlich nur mal eben schauen wollten und dann der Magie der Insel verfallen… 🙂 Weiterlesen

Playa del Paso bei El Golfo

Der Playa del Paso liegt im “Niemandsland” zwischen El Golfo und dem Timanfaya Nationalpark.

Auf der Straße nach “El Golfo”, noch bevor man ins Dorf hinunter fährt, biegt man rechts in einen Feldweg ein. Einige hundert Meter ist die Piste noch befahrbar, dann gehts zu Fuß ca. 2 KM Richtung Meer weiter.

Playa del Paso bei El Golfo

Unterwegs sieht man Lavaschichten verschiedenen Alters-die Ältesten schon mit Euphorbien bewachsen- und Lavabomben (riesige Steinbrocken, die bei den Vulkanausbrüchen herausgeschleudert wurden).

Der Playa del Paso hat feinen, schwarzen Sand und ist ca. 120 m lang.

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Mancha Blanca und die Ermita de los Dolores

Die Dörfer La Vegueta und Mancha Blanca um den Hauptort Tinajo sind gekennzeichnet durch die ursprüngliche Architektur und einer für Lanzarote typischen Felderwirtschaft.

Ländlich ruhig und authentisch, ohne größere Touristenströme, geht es im Gebiet östlich des Timanfaya Nationalpark zu. Überall findet man hier pitoreske Impressionen. Die Region ist auffallend gekennzeichnet durch die Nähe zur Lava auf der einen und die Wüstenlandschaft auf der anderen Seite.

Mancha Blanca

Mancha Blanca erreicht man über La Vegueta an bewirtschafteten Feldern vorbei oder einer Fahrt durch das Lavameer. Es ist das erste Dorf, wenn man den Nationalpark von Yaiza aus kommend durchquert und erstreckt sich unmittelbar am Rand der Lavafelder. Weiterhin gibt es eine gut ausgebaute Straße von La Geria kommend, ebenfalls durch Lava. Mancha Blanca ist fast mit Tinajo zusammengewachsen.

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Arrecife

Arrecife ist die Hauptstadt Lanzarotes

In Arrecife leben ca. 60.000 Menschen. Die Stadt ist von morgens 9.00 Uhr bis 13.30 Uhr in einer hektischen Betriebsamkeit, macht Siesta bis ca. 17.00 Uhr, um danach bis ca. 21.00 Uhr nochmals aufzuwachen.

Arrecife

Die meisten Geschäfte in Arrecife haben danach geschlossen und man verbringt den Abend entweder an der großen Promenade, am kleinen Binnensee Charco de San Ginés oder in den kleinen Bars und Restaurants.

Die Haupteinkaufsmeile ist die Calle León y Castillo und die kleinen Seitenstraßen ringsum, in Ufernähe zum Atlantik.

Hier gibt es Kaufhäuser, Schuhgeschäfte, Boutiquen, Weiterlesen

Ehemalige Inselhauptstadt Teguise

Die gut 1700 Einwohner zählende ehemalige Hauptstadt Teguise

ist heute Sitz einer der 7 Gemeindeverwaltungen / Ayuntamientos von Lanzarote.

Im Jahre 1852 wurde La Villa de Teguise als damalige Hauptstadt durch den Küstenort Arrecife ersetzt.

Teguise

Den immer noch erhalten gebliebenen kanarischen Charme Teguises kann man entweder in Ruhe unter der Woche oder während des, jeden Sonntag von 10 – 14 Uhr stattfindenden, größten Marktes von Lanzarote kennen lernen.

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Órzola

Der nördlichste Ort Lanzarotes, ca. 35 KM von der Hauptstadt Arrecife entfernt, ist Órzola mit knapp 300 Einwohnern.

Haría - LZ-204-Lugar Diseminado Ye - Casas la Breña - Orzola 02 ies

In Órzola finden Sie verschiedene Fischrestaurants, einen kleinen Fischereihafen, wo man noch zum Trocknen an Leinen aufgehängte Fische sieht und immer einige Angler, die von der Hafenmole aus ihr Glück versuchen.

 

Ruhesuchende Touristen finden in der Umgebung von Órzola auch ein paar idyllisch gelegene Ferienwohnungen und ruhige, abgelegene, romantische Strände. Der spektakulärste davon ist der nordwestlich gelegene, helle Strand Playa de la Cantería, auch Playa de Atrás genannt, den man an manchen Tagen fast alleine für sich hat, bei dem man allerdings beim Baden auf die teilweise starken Strömungen achten sollte. In den Wintermonaten wird es, bedingt durch den relativ frühen Schatten des dahinter liegenden Famara Gebirges, manchmal schon etwas früher gegen Abend recht kühl.

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Cueva de los Verdes

Das spektakulär in Szene gesetzte Naturphänomen der Cueva de los Verdes

war eines der ersten Zentren für Kunst, Kultur und Tourismus auf Lanzarote. Die Einweihung fand im Jahr 1964 statt, nachdem die Inselregierung beschlossen hatte, Lanzarote zu einem touristisch hochwertigen Ziel zu entfalten. Das ehrgeizige Projekt ist unter der Leitung von Jesús Soto entstanden.

 

Sowohl die Ausleuchtung der Höhlengänge, als auch der Verlauf des Rundgangs sind von Soto in der heutigen Form geplant und umgesetzt worden.

Der respektvolle Eingriff in die Natur fand hauptsächlich im Außen- und Eingangsbereich statt.

Die Cueva de los Verdes findet man im Norden Lanzarotes, in der Gemeinde Haria, nahe der Jameos del Agua. Hier brach vor mehr als 3000 Jahren der Volcán de la Corona aus. Der Lavastrom bildete unterirdisch einen Vulkantunnel, der sich über sechs Kilometer ausdehnt, und vom Vulkankegel bis zum Atlantik reicht. 

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Museo al Campesino – Bauernmuseum in Mozaga

Museo al Campesino y Monumento a la Fecundidad

Bauernmuseum und Fruchtbarkeitsdenkmal in Mozaga.

Fast genau im geografischen Zentrum Lanzarotes finden wir bei Mozaga das salopp genannte Bauerndenkmal – Museo de Campesino mit angeschlossenen, für Lanzarote charakteristischen Bauwerken und kunsthandwerklichen Werkstätten.

1968 wurde das Fruchtbarkeitsdenkmal von Cesar Manrique designed, mit der Ausführung wurde Jesus Soto, ein enger Mitarbeiter Manriques, betreut. …

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